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Wenn man mit der Rente kaum um die Runden kommt…

Piggybank

In diesem Beitrag möchte ich Wege zeigen, wie Sie ihr Budget aufbessern können. Denn geistig und körperlich fit seinen Lebensabend zu verbringen, ist ein anspruchsvolles Ziel, bei dem allerdings auch die übrige Lebensqualität nicht zu kurz kommen sollte. Meine Tipps für Sie lassen sich leicht umsetzen und führen zum Erfolg, garantiert! Lassen Sie sich jetzt überraschen und lesen Sie weiter!

Die Ausgangslage

Zwar heißt es, Geld allein mache nicht glücklich. Doch wer monatlich nur ein karges Einkommen zur Verfügung hat, der hat nun mal in der Regel eine geringere Lebensqualität als Betuchtere: Weil sie/ er sich nämlich einiges schlicht nicht (mehr) leisten kann. Leider trifft es immer mehr Ruheständler – und damit viele von uns älter werdenden.

Die Renteneinkünfte sinken – Armut droht

Die Ursache dafür ist schnell ausgemacht: Das monatliche Ruhestandsgeld ist oft nicht üppig und lässt für immer mehr Menschen kaum noch große Sprünge zu. Ein Phänomen, das EU-weit verbreitet ist. Mit steigender Tendenz! Inzwischen gelten bis zu einem Viertel der Bevölkerung einzelner EU-Länder als armutsgefährdet.

Weil die gesetzlichen Ruhestandsgelder in vielen Ländern der EU für die Alterssicherung nicht mehr ausreichen, soll private Vorsorge die Lücke schließen. Doch das Dilemma: Viele Betroffene verfügen kaum über die finanzielle Möglichkeit, in eine zusätzliche Altersversorgung einzuzahlen.

Andere wähnten Ihre künftige Rente sicher und ausreichend. Für nicht wenige erweist sich genau das nun als so trügerisch wie eine Fata Morgana. – Diese Menschen sind inzwischen jedoch einfach schon zu alt geworden, um noch ein ausreichendes Zusatzeinkommen aufzubauen zu können.

Altersarmut – ein Zeugnis für verfehlte Sozialpolitik

Altersarmut ist also ein Thema – eines, das vielen Regierungen immer mehr zusetzt. Ein Zeugnis für verfehlte Sozialpolitik! Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Bevölkerung zur Verfügung hat, gilt als armutsgefährdet. In Deutschland liegt die Armutsgefährdungsschwelle aktuell bei 996 Euro, in Österreich bei 1185 Euro.

Frauen sind besonders oft betroffen

Laut der Deutschen Rentenversicherung haben rund 74 Prozent der Frauen und 36 Prozent der Männer nur eine monatliche gesetzliche Rente von weniger als 900 Euro zur Verfügung. Frauen sind deshalb besonders oft betroffen, weil sie ein geringeres Einkommen gegenüber den Männern erzielen und kürzere Beitragszeiten im Erwerbsleben haben.

Die Erwerbsunfähigkeitsrente reicht für Zweidrittel und mehr nicht aus

Noch schlimmer sieht es bei der Erwerbsunfähigkeitsrente in Deutschland aus. Vergessen wir dabei nicht: Häufig wurde sie wegen des zunehmenden Arbeitsdrucks fällig. Für viele Menschen, die diese beziehen, bedeutet das ein Leben unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle. Betroffen davon sind rund 80 Prozent der Frauen und 64 Prozent der Männer.

Stolz und Scham verhindern Hilfe

Trotzdem wird jedoch Altersarmut in den reichen Regionen selten von der Gesellschaft wahrgenommen. Die Betroffenen schämen sich, darüber zu reden, und sie wird gar nicht selten selbst gegenüber Familienmitgliedern und erst recht gegenüber Freunden und Nachbarn verheimlicht. Kommt noch hinzu, dass aus Scham und Stolz mögliche staatliche Hilfen nicht in Anspruch genommen werden.

Die Betrachtung des Problems weiter zu vertiefen, ist nicht Ziel dieses Beitrags. Vielmehr möchte ich für Betroffene (und davon Bedrohte) einige Lösungsansätze aufzeigen, nämlich wie sie konkret ihr Ruhestandsgeld aufzubessern können. Älterwerden-Coaching bedeutet schließlich auch – rundherum – auf Lebensqualität zu achten.

Wenn das monatliche Budget knapp wird – was tun?

Grundsätzliche Ansätze

Was können Ruheständler mit kargem Budget unternehmen? Grundsätzlich gibt es mehrere Ansätze: Betrachten wir 1. die vorhandenen Vermögenswerte, 2. das Angebot sozialer Hilfen (und dessen Annahme) und 3. die Einnahmen und Ausgaben. Im Folgenden möchte ich Ihnen wertvolle Tipps geben und zeigen, was Sie tun können, um besser über die Runden kommen.

Immobilienbesitzer sind fein raus

Wer rechtzeitig Immobilien erwerben konnte, ist fein raus. Im eigenen Haus oder in der Eigentumswohnung zu leben, spart immer teurer werdende Mietskosten. Selbst wenn die Immobile vermietet ist, bessern die Mietseinnahmen das Einkommen auf. Abzüge gibt es dann allerdings noch für Versicherungen, Instandhaltung, Steuern und Aufwendungen für eine eventuell noch laufende Finanzierung.

Wie zu Geld kommen?

Doch aufgepasst, es gibt noch weitere interessante Möglichkeiten für Immobilienbesitzer, um Geld locker zu machen. Sie können nämlich grundsätzlich entweder Ihr Objekt verkaufen oder es beleihen. Vom Ergebnis zwar ähnlich sind dabei aber unbedingt rechtliche Unterschiede zu beachten. Betrachten wir es mal aus der Sicht des Ruheständlers genauer:

Verkauf auf Rentenbasis – Leib- und Zeitrente

So den Verkauf von Haus oder Wohnung auf Rentenbasis. Dabei vereinbaren Käufer und Verkäufer entweder eine lebenslange Leibrente oder eine befristete Zeitrente. Wird außerdem ein lebenslanges Wohnrecht in den Vertrag aufgenommen, kann der ehemalige Besitzer in seinem gewohnten Heim bleiben.

Maßgeschneiderte Rentenmodelle

Verkäufer auf Rentenbasis können ihre Leibrente maßschneidern. Gängige Modelle sind die abgekürzte Leibrente, die den Erlebensfall sichert und zu einem festgelegten Termin endet, und die Höchstzeitrente. Bei dieser fallen Zahlungen bis zum vereinbarten Termin an, sie endet aber vorzeitig beim Ableben des Verkäufers.

Auch gibt es ein Kombinationsmodell aus beiden: die Mindestzeitrente. Bei dieser werden die Zahlungen für den vereinbarten Zeitraum fällig und enden aber auch dann nicht, wenn der Verkäufer vorzeitig stirbt. Hiervon können dann beispielsweise die Erben des Immobilienverkäufers profitieren.

Beleihungsmodell: Umkehrhypothek

Wer nicht verkaufen möchte, kann seine Immobile z.B. auch mit einer Umkehrhypothek beleihen. Der Eigentümer bekommt Geld für sein Objekt und kann bis Lebensende in seinen eigenen vier Wänden bleiben. Sie ermöglicht Planungssicherheit, weil wichtige Einzelheiten wie Einmalzahlung, Höhe der Rente, Laufzeit und Verkauf der Immobilie – beispielsweise im Pflegefall – vertraglich geregelt werden.

Von diesen Modellen profitieren insbesondere Menschen im Rentenalter oder kurz davor, ferner solche mit schuldenfreier Immobilie, zudem noch Immobilienbesitzer, die mehr Liquidität zur Verfügung haben möchten und schließlich jene ohne nahestehende Erben. Der Haken bei der Umkehrhypothek sei aber nicht verschwiegen: Sie ist relativ teuer.

Oft vergessene Vermögenswerte

Bei der Betrachtung von Vermögenswerten werden einige leicht übersehen. So vielleicht die Briefmarkensammlung, die über die Jahre wertvoller wurde, Erbstücke, die kaum wahrgenommen wurden, das silberne Besteck, das nicht mehr benutzt wird, weil nicht spülmaschinentauglich und die alte Kamera oder auch Münzen, die seit Jahren im Schrank liegen. Möglicherweise sind Sachen dabei, für die Sammler viel Geld zu zahlen bereit sind.

Kein falscher Stolz, keine Scham vor staatlichen Hilfsangeboten!

Die Grundsicherung

Wenn das monatliche Budget knapp ist, prüfen Sie bitte, ob staatliche Hilfen möglich sind. Zum einen kommt vielleicht die Grundsicherung zum Zug. Diese wird aus Steuermitteln finanziert. Anders als bei der Sozialhilfe werden hier Ihre Kinder nicht zahlungspflichtig, wenn sie nach Abzug aller Kosten nicht mehr als 100.000 Euro Jahreseinkommen haben. Die Grundsicherung kann ab Beginn des regulären Rentenalters bezogen werden.

Die Wohnhilfe

Zum anderen können Sie eventuell auch (zudem) Wohnhilfe beantragen. Je nach der Region, in der Sie leben, werden unterschiedliche Zuschüsse gewährt. Deren Höhe richtet sich nach Ihrem verfügbaren Gesamteinkommen. Die Wohnhilfe muss schriftlich beantragt werden und wird in der Regel für ein Jahr gewährt. Danach wird ein weiteres Ansuchen fällig.

Der Heizkostenzuschuss

Zudem kann ein Heizkostenzuschuss beantragt werden. Erst abgeschafft, dann wieder vom Gesetzgeber aufgenommen, soll so sichergestellt werden, dass keiner in der kalten Jahreszeit daheim frieren muss. Seine Höhe liegt zwischen 30 und 40 Euro. Sozialämter und karikative Organisationen geben Auskunft über die Modalitäten der Antragsstellung.

Die oben von mir gemachten Angaben beziehen sich weitgehend auf Deutschland. Selbstverständlich legen aber auch andere EU-Staaten ähnliche, oft sogar üppigere Hilfsangebote für ihre Bürger auf. Die Einzelheiten differieren jedoch. Genaueres können Sie bei den für soziale Belange zuständigen Behörden erfahren.

Staatliche Hilfen sind keine Almosen

Überwinden Sie Ihren Stolz und schämen sich nicht, die sozialen Behörden zu kontaktieren und um mögliche Hilfsleistungen nachzufragen. Es geht doch schließlich um Ihre Lebensqualität. Staatliche Hilfen sind keine Almosen, sondern Hilfsprogramme, die aus Steuermittel finanziert werden. Und Steuern haben Sie ja schließlich auch Jahr für Jahr reichlich bezahlen müssen.

Der Rotstift auf der Ausgabenseite

Wie bei knappem Budget finanzielle Freiräume schaffen?

Den Rotstift anzusetzen, kann sich bei den Ausgaben lohnen. Hierzu möchte ich einige konkrete Möglichkeiten aufzeigen, die schnell umgesetzt werden können und finanzielle Spielräume öffnen – eine weitere Möglichkeit, um auch bei knappen Einkünften besser über die Runden zu kommen.

Augenmerk auf Ihre Versicherungen!

Wer in den Ruhestand geht, sollte möglichst bald seine Versicherungen überprüfen. Einige werden in diesem neuen Lebensabschnitt überflüssig, bei anderen ist zu prüfen, ob Änderungen sinnvoll wären. Weiter so wie bisher nützt Ihnen nichts und kostet Geld, das Sie anderweitig besser gebrauchen können. Welche Versicherungen betrifft es?

Überflüssig

Ruheständler brauchen in der Regel keine Berufsunfähigkeits- und auch keine Krankentagegeldversicherung. Diese können deshalb getrost gekündigt werden. Eine Sterbegeldversicherung muss aus meiner Sicht ebenfalls auf den Prüfstand. Man zahlt oft über viele Jahre mehr ein, als die Leistung verspricht. Wenn es so ist, sollten Sie diese kündigen, auszahlen lassen, den Betrag anderweitig anlegen und die eingesparten Beitragsprämien Ihrem Budget zuschlagen.

Nachbesserungswürdig

Viele Senioren fahren mit ihrem Auto im Ruhestand deutlich weniger Kilometer pro Jahr. Schließlich fällt ja das Pendeln zwischen Heim und Arbeitsplatz weg, und beruflich bedingte Fahrten sind nicht mehr nötig. Manche Autoversicherer tragen diesem Umstand Rechnung und bieten für Ruheständler günstigere Versicherungspolicen an. Machen Sie sich deshalb kundig und holen ggf. auch Vergleichsangebote anderer Anbieter ein.

Auf den Prüfstand gehören auch Rechtsschutz- und Haftpflichtversicherungen. Da sich mit dem Ende der Berufstätigkeit für einige das Versicherungsrisiko ändert, können gar nicht selten Anpassungen vorgenommen werden. Und diese ziehen in der Regel für einige Senioren günstigere Beitragssätze nach sich.

Wenn Sie eine Unfallversicherung abgeschlossen haben und diese beibehalten wollen, kann eine Umschichtung Sinn machen. Passen Sie diese – wenn möglich – an Ihren Bedarf an. Spezielle Senioren-Unfallversicherungen beinhalten meistens Assistance Leistungen und kommen im Versicherungsfall beispielsweise für die Kosten von Einkauf, Reinigung der Wohnung und Menüservice auf.

Teure Hobbys überdenken

Wer mehr Geld monatlich zur Verfügung haben möchte und nach Sparquellen sucht, sollte dabei seine Hobbys nicht auslassen. Die Mitgliedschaft im heimischen Golfclub kann teuer sein. Es geht auch anders. Fernmitgliedschaften sind im Internet für wenige Euros zu haben. Mit Vorlage des Zertifikats Ihrer Platz-/ Turnierreife und dem Nachweis Ihres Handicaps bekommen Sie Ihre Karte.

Ähnliches gilt für die Mitgliedschaft im Tennisclub. Den Mitgliedsbeitrag kann man sparen, denn man kann auch ohne Clubmitglied zu sein einen Platz stundenweise anmieten. Sie wenden ein, was denn mit den gewohnten Tennispartnern wäre? Nun, vielleicht sind diese ja in ähnlicher Situation wie Sie. Dann sind sie dankbar für den Tipp, Geld zu sparen zu können.

Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Seien Sie also kreativ und klopfen Sie Ihre Hobbys darauf ab, wo Geld eingespart werden kann, wenn Sie diese weiter pflegen wollen. Erfahrungsgemäß werden Sie dann auch bald eine Möglichkeit dazu finden. Halten Sie Ihr Ziel vor Augen: Ihr verfügbares Monatsbudget soll wachsen!

Die Kosten für Konsum – ein großer Brocken

Auf der Ausgabenseite sind die Kosten für Konsum ein großer Brocken. Wer hier den Rotstift ansetzen kann, der wird finanzielle Freiräume öffnen und kann seinem verfügbaren Monatseinkommen zu einem Wachstumsschub verhelfen. Im Folgenden möchte ich Ihnen dazu einige konkrete Möglichkeiten zeigen. Lassen Sie sich überraschen!

Nutzen Sie (Sonder-)Angebote!

Die einfachste Möglichkeit, nämlich den Gürtel enger zu schnallen, ist nicht sonderlich attraktiv. Es geht auch anders. Achten Sie konsequent auf (Sonder-) Angebote und wählen daraus für Sie geeignete aus. Sie finden diese Offerten in den Werbeaussendungen und können daheim in Ruhe studieren, was in Frage kommt. Wenn Sie zuschlagen, sind hier für viele Produkte Einsparungen im hohen Prozentbereich drin!

Werden Sie Schnäppchenjäger

Warum daraus kein neues Hobby machen? Wie wäre es denn, wenn Sie Schnäppchenjäger werden? Sie runzeln die Stirn und zucken mit den Schultern? Vergessen Sie nicht, vom psychologischen Grundmuster sind wir Menschen Jäger und Sammler und auf Beute aus. Stehen Sie dazu und ändern Ihre Einstellung. Ihre verfügbaren Finanzmittel werden es jedenfalls danken.

Lebensmittel kurz vor dem Auflaufdatum sind keine verdorbenen …

Bestimmt kennen Sie es vom Lebensmitteleinkauf: Waren werden einige Zeit vor ihrem Ablaufdatum günstiger angeboten. Der Händler möchte ja schließlich nicht darauf sitzen bleiben. Hier haben Sie eine weitere gute Chance, Geld zu sparen ohne sich etwas verkneifen zu müssen. Nutzen Sie diese konsequent, und Ihr verfügbares Monatsbudget wächst weiter.

Sparoption Internet

Auch wenn es Händler vor Ort nicht gerne sehen, ja es vielen ein Dorn im Auge ist: Manches kann man im Internet deutlich günstiger ordern. Machen Sie einen Preisvergleich! Der Markt ist weltweit offen, das Angebot (und die Konkurrenz!) riesig. Oft ist es möglich, den gleichen Artikel im Onlinehandel erheblich preiswerter zu erstehen.

Nutzen Sie den Mengenrabatt

Wer große Mengen kauft, bekommt oft einen Mengenrabatt. Das heißt, auf eine kleinere Menge herab gerechnet, kostet die Ware dann weniger. Ein Vorteil, den auch Sie nutzen können. Sei es, dass Sie die erstandene Ware proportionieren – und beispielsweise einfrieren, wenn es sich um geeignete Nahrungsmittel handelt, – oder diese mit anderen teilen. So bleibt Ihr Geldbeutel voller.

Achtung Gefahr!

Doch Achtung – hier lauert auch eine Gefahr: nämlich mehr einzukaufen als man eigentlich braucht. Es wäre dann eine Milchmädchenrechnung. Dann ginge der Schuss nach hinten los, es bliebe am Ende weniger Geld in der Börse. Damit das nicht passiert, ist es wichtig, bedacht auszuwählen und nicht aus dem Bauch heraus die Waren zu erstehen.

Bestellen Sie Seniorenportionen

Für die Leserinnen und Leser, die gerne im Wirtshaus speisen, habe ich noch einen speziellen Tipp. Fragen Sie doch nach, ob Sie die von Ihnen ausgewählte Speise auch als seniorengerechte Portion serviert bekommen können. Das reicht meistens völlig aus, denn es ist nun mal so, ältere Menschen essen in der Regel weniger.

So steigern Sie Ihre Einnahmen

Lassen Sie sich überraschen!

Nachdem nun der Umgang mit vorhandenen Vermögenswerten, mögliche soziale Hilfen und die Ausgaben von mir beleuchtet wurden, möchte ich mich jetzt der Einnahmenseite widmen. Im Folgenden werde ich Ihnen spannende Tipps geben, wie Sie Ihre Einkünfte kreativ aufbessern können, wie Sie konkret das Ihnen zur Verfügung stehende Einkommen mehren können. Lassen Sie sich überraschen!

Wann beitragsfrei unbeschränkt dazuverdienen? Die Regelaltersgrenze

Wenn Sie in Deutschland die Regelaltersgrenze für den Eintritt in den Ruhestand erreicht haben, dürfen Sie unbeschränkt und ohne Auswirkung auf Ihre Rentenauszahlung dazuverdienen. Rentenbeiträge fallen für Sie dann nicht mehr an. Es sei denn, Sie wollen es. Mit freiwilligen Zahlungen hätten Sie nämlich ein wirksames Werkzeug zur Hand, Ihr Ruhestandsgeld nachhaltig aufzubessern!

Anders sieht es allerdings aus, wenn Sie vor Erreichen dieser Altersgrenze dazuverdienen wollen. Hier drohen Fallstricke. Deshalb rate ich Ihnen in diesem Fall dringend, grundsätzlich zuvor fachmännischen Rat einzuholen so bei Ihrer Renten- und ggf. Betriebsrentenversicherung.

Projektbezogene Tätigkeit auf Honorarbasis

Im Folgenden gehe ich davon aus, dass Sie die Regelaltersgrenze erreicht haben. Was ist dann möglich? Wenn Sie fit genug sind und Ihnen Ihr Beruf Spaß gemacht hat, könnten Sie eine projektbezogene Tätigkeit anstreben. Beispielsweise könnten Sie Ihre Kenntnisse Ihrem alten Betrieb auf Honorarbasis anbieten.

Eine Win-Win-Situation!

So könnten Sie Mitarbeiter in Arbeiten einweisen, von denen Sie im Laufe Ihres Berufslebens langjährig Erfahrungen gesammelt haben. Der Betrieb profitierte davon, wenn ein Mitarbeiterwechsel reibungslos funktionierte und würde Ihre Bemühungen zu schätzen wissen. Gerne wird der Arbeitgeber sich das mit Ihnen zuvor ausgemachte Honorar kosten lassen – eine echte Win-Win-Situation!

Wenn Not am Mann ist

Oder ein Mitarbeiter ihres alten Betriebes erkrankt und fällt auf Zeit aus, der Produktionsprozess droht zu stocken. Ein Ersatz muss her, dringend! Was glauben Sie wohl, wie sehr es in dieser Situation Ihr ehemaliger Arbeitgeber schätzen würde, wenn Sie aushilfsweise in die Bresche springen könnten. Der Aushilfsjob bei gutem Honorar wäre Ihnen sicher.

Das Gleiche gilt auch für Fremdbetriebe. Wenn Not am Mann ist, wenn der Produktionsprozess zu stocken droht, wenn Anlernung und die Einweisung von neuen Mitarbeitern zum Problem wird, werden auch diese Arbeitgeber gerne auf Honorarbasis von Ihren langjährigen Berufserfahrungen profitieren und Sie engagieren.

Geben Sie Ihre Erfahrungen weiter – halten Sie Vorträge

Auch können Sie mit Vortragstätigkeit Ihr Ruhestandsbudget aufbessern. Lassen Sie doch andere an dem reichen Erfahrungsschatz, den Sie im Laufe eines langen Berufslebens erworben haben, teilhaben. Jetzt haben Sie die nötige Zeit dazu, jetzt sind Sie nicht mehr beruflich eingebunden, jetzt können Sie mit dem nötigen Abstand darüber berichten.

Geben Sie Nachhilfe

Möglich ist auch, mit Ihrem Wissen anderen wertvolle Nachhilfe geben. Mal angenommen, Sie waren früher als Mathematiker bei einem Versicherungskonzern tätig, könnte ich mir Sie als geschätzten Nachhilfelehrer für Mathematik vorstellen. Oder Sie helfen im Schulbetrieb aus, wenn dort Planstellen nicht besetzt werden können.

Achten Sie auf Ordnung

Wer früher für den Betriebsschutz oder bei der Polizei tätig war, könnte bei privaten Security-Diensten um Mitarbeit nachfragen. Erfahrungsgemäß haben Bewerber aus diesen Berufen gute Chancen auf eine Anstellung auf Teilzeitbasis.

Hausmeister gesucht

Sind Sie rüstig und handwerklich geschickt, dann wären vielleicht auch Hausmeisterdienste eine mögliche Zuverdienst Quelle. Informieren Sie sich diesbezüglich in die Stellenausschreibungen der lokalen Zeitungen und der Gebietswerbeblätter. Ich bin mir sicher, dass Sie dort bald fündig werden.

Springen Sie ein als Nachtportier

Erfahrungsgemäß werden oft auch Rezeptionisten für Nachtdienste in Verlagen, Versicherungen und in der Gastronomie gesucht. Wenn Sie früher passende berufliche Erfahrungen sammeln konnten, haben Sie gute Karten auf eine Teilzeitanstellung in diesem Sektor.

Taxifahrer gesucht

Wenn Sie gerne Autofahren, könnten Sie bei Taxiunternehmen um Mitarbeit nachfragen. Voraussetzung, Personen mit dem Taxi zu befördern, ist allerdings der Taxiführerschein. Wenn Sie einen solchen nicht besitzen, dann müssen Sie diesen zuvor erwerben. Dafür fallen Kosten an. Deshalb sollten Sie klären, ob sich ein an Ihrer Mitarbeit interessierter Taxiunternehmer eventuell daran beteiligt.

Mit dem Hobby Geld verdienen

Vielleicht haben Sie ein Hobby, das Sie zur Nebenerwerbsquelle machen können. So, wenn Sie beispielsweise gerne fotografieren. Stellen Sie Ihre besten Fotos zusammen und legen diese bei einer Zeitung oder einem Verlag vor. Bei Gefallen resultiert dann vielleicht ein Job als freier Mitarbeiter.

Wenn Sie Gartenarbeit lieben, wenn Sie Hobbygärtner sind, haben Sie gute Karten, Menschen, die nicht mit grünem Daumen auf die Welt kamen, im Garten anzuleiten und ihnen zu helfen. Diese werden ihre Dienste gerne mit Dankbarkeit annehmen. Wenn Sie dann auch noch weiterempfohlen werden, können Sie sich leicht ein sicheres Nebenerwerbseinkommen schaffen.

Oder Sie können gut schneidern. Dann hätten Sie eine gute Chance, Ihre Fertigkeiten im Rahmen eines Volkhochschulkurses an andere weiterzugeben. Wie überhaupt die Volkshochschulen generell eine hervorragende Möglichkeit bieten, seine Kenntnisse um Hobbys an Interessierte zu vermitteln. Seien Sie kreativ, prüfen Sie, was hier denkbar und vielleicht möglich ist.

Sitter gesucht

Gerne nachgefragt werden auch die sogenannten Sitter-Dienste. Vielleicht mögen Sie Hunde gerne und könnten sich vorstellen – gegen Bezahlung natürlich – die treuen Vierbeiner auszuführen. Oder Sie beaufsichtigen ein Schulkind bei seinen Hausaufgaben bis die Eltern zur Stelle sein können. Vielleicht können Sie sich auch vorstellen, sich – auf Zeit – um einen alten Menschen zu kümmern. Und, und, und …

Machen Sie sich selbstständig

Haben Sie vielleicht auch schon mal daran gedacht, sich im Ruhestand selbstständig zu machen? Das Internet macht es möglich. Sie könnten z.B. digitale Produkte wie E-Books vertreiben. Der Vorteil dabei, Sie arbeiten von daheim, die Ware ist virtuell, Sie benötigen kein Lager, müssen keine Produkte verpacken und zur Post bringen und haben keine Portokosten. Ist das nicht genial?

Sie wenden ein, das haben Sie nicht gelernt, das können Sie nicht. Ich kann Ihnen zeigen, wie es geht. Das nötige Rüstzeug liefert beispielsweise der Internet Karriere Club. Hier erfahren Sie – Schritt für Schritt -, was zu tun ist. Genauere Einzelheiten können Sie jetzt gleich erfahren, wenn Sie  hier klicken>>.  Sie werden erstaunt sein!

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Veröffentlicht unter Allgemein

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