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Vorbereitungen für die Pensionszeit

Man muss beizeiten beginnen, sich für den Ruhestand zu rüsten

 

Alle Menschen werden älter – jeden Tag. Zu altern ist also ein Prozess. Viele Jahre merkt man allerdings nichts davon; es tut ja nicht weh. Doch irgendwann kommt – bei jedem von uns – der Zeitpunkt, wo sich erste Beschwerden einstellen.

Erste Beschwerden – die Alarmglocken läuten 

 

Diese können sehr verschieden sein. So lässt vielleicht die Sehkraft nach, wird das Gehör schlechter, steigt der Blutdruckt, klappt es beim Sex nicht mehr wie früher, wird bei Anstrengung die Luft knapp, wird der Bauch dicker und nimmt die Gelenkigkeit ab. Eigentlich sollten doch dann die Alarmglocken zu läuten beginnen. Lassen wir uns aber davon wachrütteln?

Zeit, sich zu fragen

 

Dabei wäre es jetzt an der Zeit, sich Gedanken zum Älterwerden zu machen. Drängen sich Ihnen hier nicht Fragen auf wie etwa diese: Warum soll ich denn nun schon darüber nachdenken und wenn, dann weiter: Wann möchte ich eigentlich mein Berufsleben beenden, was erwarte ich denn vom Ruhestand, wie stelle ich mir dann mein Leben vor, wird meine Pension/ Rente reichen, was kann ich tun, um fit zu bleiben, wo genau – und wo nicht (!) – will ich meinen Lebensherbst und Lebensabend verbringen und wer kann mich eventuell unterstützen?

Die Antworten darauf werden unterschiedlich ausfallen. Sie geben aber einem jeden wertvolle Hinweise darauf, wo beizeiten seine individuellen Prioritäten zu setzen sind. Sie bilden die Grundlage zur weiteren Lebensplanung für diesen Lebensabschnitt. Auf dieser Basis kann man gleichsam seinen Masterplan für den Ruhestand aufstellen.

Essentials für einen Masterplan

 

Wer rechtzeitig damit beginnt, hat zweifellos mehr Möglichkeiten diese Lebensphase zu gestalten. So können manche Unbilden, die das das Leben im Ruhestand bereithält, abgemindert oder gar vermieden werden. Klug ist es, sein besonderes Augenmerk dabei auf wichtige Bereiche wie z.B. Gesundheit, Finanzen, Freizeit/ Hobby, Wohnen und Soziales zu richten.

Bleiben Sie gesund

 

Schauen wir mal etwas genauer hin – beispielsweise auf das Thema Gesundheit. Sie hat höchste Priorität. Deshalb sollten wir alles dafür tun, um gesund zu bleiben. Welche Möglichkeiten haben wir? Nun wir können für eine altersangepasste, gesunde Ernährung sorgen, und wir können gesundheitsschädliche Noxen meiden. Viele nützliche weiterführende Informationen dazu finden Sie in den Medien, der Literatur und im Internet.

Waage und Maßband  können wertvolle Unterstützung geben. Bereits ein normales Körpergewicht ist ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit. Die Waage gibt Auskunft über das aktuelle Gewicht, moderne liefern zusätzliche Informationen über Köperfett, -wasser, Muskelmasse und Body-Mass-Index (BDI). Unter-, Normal- und Übergewicht können so festgestellt werden und geben damit schon wichtige Hinweise auf Erkrankungsrisiken.

Mit dem Body-Mass-Index (BDI) wird das Körpergewicht mit der Körpergröße in Beziehung gesetzt. Genauer gesagt widerspiegelt er das Verhältnis der Körper-Masse zum Quadrat der Körpergröße. Für Erwachsene gelten Werte zwischen 18,5 – 25 kg/m2 als normal.

Mit dem Maßband kann der Bauchumfang gemessen werden. Dieser gibt Rückschlüsse auf das Bauchfett. Ist er erhöht – bei Frauen >80 cm und bei Männern >94 cm – steigt das Risiko für Krankheiten wie z.B. Diabetes mellitus Typ 2, koronare Herzerkrankung und Apoplexie (Schlaganfall) und nimmt dann nochmals dramatisch zu, wenn  bei Frauen gar Werte von >88 cm und bei Männern >102 cm erreicht und überschritten werden.

Krankenversicherungen haben großes Interesse daran, dass Sie gesund bleiben. Denn Ihre Gesundheit wirkt für diese als wirksamste Kostenbremse. So nimmt es nicht wunder, dass  Vorsorgeprogramme vorgehalten werden, um (meist teure) Krankheiten bereits im Vorfeld zu erkennen. Diese rechtzeitig auszumachen, kann für Versicherte und die Versicherungen eine echte Win-Win-Situation darstellen. Sie profitieren also davon, wenn Sie konsequent die Vorsorgeprogramme wahrnehmen.

Fit bleiben bis ins hohe Lebensalter 

 

Wer möchte nicht körperlich fit bleiben bis ins hohe Lebensalter? Diesen Wunsch dürften wohl die meisten teilen. Damit er in Erfüllung geht, reicht es aber nicht, die Hände in den Schoß zu legen und die Sportshow am Fernseher zu verfolgen. Man muss sich schon selbst bewegen – und in Bewegung bleiben.

Beizeiten sportlich aktiv zu werden, ist angesagt. Es wird sich ganz bestimmt auszahlen. Denn in Hinblick auf das Älterwerden profitieren Sie gleich mehrfach. Sie bleiben gelenkig, die Muskelmasse bleibt erhalten/ wird aufgebaut, Fett wird reduziert, die Durchblutung wird verbessert, die Koordination und Motorik werden gefördert, die Haut wird gestrafft, und die Abwehrkräfte erfahren Unterstützung.

Und es kommt noch besser: Sport kann Glücksgefühle auslösen. Wie es genau funktioniert, weiß man zwar immer noch nicht so genau. Sportmediziner vermuten, dass dafür ursächlich Endocannabinoide, Botenstoffe  – wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin – sowie rhythmische Bewegungen verantwortlich sind.

Welche Sportarten sind geeignet?  Allgemein wird Ausdauersportarten der größte Nutzen bescheinigt. Laufen, Schwimmen und Nordic Walking sind hier zu nennen. Wer sich für weniger sportlich hält, dem tuen ausgedehnte Spaziergänge, Wandern, Bergwandern, Tanzen und  regelmäßige Fahrten mit dem Fahrrad genau so gute Dienste.

Natürlich können Sie auch die multiplen Angebote von Sportvereinen und Fitness-Studios bemühen. Lassen Sie sich aber unbedingt zuvor beraten, was für Sie geeignet ist. Sie wollen ja schließlich keinen Schaden nehmen. Und bedenken Sie bitte auch: Sport und Bewegung machen mehr Spaß, wenn Sie in der Gruppe durchgeführt werden.

Einfach geistig fit bleiben

 

Vergessen Sie nicht, auch geistig fit zu bleiben. Sorgen Sie dafür, z.B. Ihr Gedächtnis, Ihre Kombinationsgabe, Ihre Aufmerksamkeit, Ihre Orientierung und Ihre Fähigkeit zur Bewertung fit zu halten. Nutzen dafür geeignete Angebote, die auf breiter Palette angeboten werden und zur Verfügung stehen.

Es gibt auch ganz einfache Möglichkeiten. Hier einige Beispiele: Verbannen Sie den Einkaufzettel und merken Sie sich, war Sie kaufen wollen. Rechnen Sie öfter im Kopf mit. Überschlagen Sie z.B. beim Einkaufen, welche Summe an der Kasse fällig wird. Und warum sich nicht auch auf die Schul- und Ausbildungszeit besinnen, warum nicht alte Kenntnisse wieder auffrischen?

Halten Sie sich spielend geistig fit. Auch hier ist das Angebot riesig. Denken Sie an Knobel-, Brett-, Strategie- und Buchstaben-Lege-Spiele, an Puzzles, Rätsel, Sudoku und, und, und … Es kommt noch besser: Für manche dieser Spiele brauchen Sie Partner. So kommt auch die Unterhaltung nicht zu kurz!

Strategien gegen finanzielle Schieflagen 

 

Piggybank

Ein weiteres spannendes Thema sind die Finanzen. Halten Sie – am besten während Ihres ganzen Berufslebens – unbedingt Ihre Renten-oder Pensionsansprüche im Auge. So können Sie sich vor Sie vor oft bösen Überraschungen bewahren. Zeichnen sich Fehlentwicklungen ab, dann haben Sie die Möglichkeit, rechtzeitig Gegenstrategien zu entwickeln.

Und wenn Sie zu den Generationen gehören, deren finanzielle  Ansprüche durch – wie ich meine – unverantwortliche Eingriffe des Staates gekürzt wurden und die bereits ein Lebensalter erreicht haben, wo es schwierig bis unmöglich ist, zusätzliche Einkünfte für den Ruhestand zu generieren, dann verzagen Sie nicht: Es gibt auch hier Lösungen. Einzelheiten dazu erfahren Sie in einem anderen Kapitel des vorliegenden Buches.

Halten Sie aber nicht nur die Einnahmen in Ihrem Fokus, denken Sie auch an die Ausgaben. Wer hier darauf achtet, Zahlungen für nicht (mehr) Nötiges zu vermeiden, wird am Ende deutlich mehr Geld zur Verfügung haben. Verschaffen Sie sich erst einmal einen Überblick, passen dann Ihre Ausgaben an und beobachten anschließend, wie diese sich weiterentwickeln.

Es lohnt sich beispielsweise, regelmäßig einen Check Ihrer laufenden Versicherungen vorzunehmen und kritisch zu hinterfragen, ob die Bedingungen noch stimmen. Kündigen Sie die rechtzeitig, welche Sie nicht mehr benötigen und passen andere an Ihre augenblickliche Situation an. Prüfen Sie Ihre Mitgliedschaften in Vereinen. Wenn Sie dort nur noch passives zahlendes Mitglied sind, können Sie auch austreten.

Es heißt, der Mensch sei ein Gewohnheitstier. Vielleicht gibt es auch bei Ihnen einige Gepflogenheiten, die Ihre Ausgaben in die Höhe treiben. Auf manches davon werden Sie nicht verzichten wollen, denn es bedeutet für Sie Lebensqualität. Anderes hat sich aber vielleicht auch nur zur teuren Angewohnheit entwickelt. Die Kosten dafür können Sie getrost einsparen.

Hobbys für die Freizeit vertreiben Langeweile

 

Dem Thema Freizeit und Hobby sollten Sie eine besondere Beachtung geben. Wenn Sie derzeit noch vor dem Eintritt in den Ruhestand sind, mag das für Sie eine unbedeutende Rolle spielen. Das ändert sich jedoch meistens mit dem Ende der Berufstätigkeit. Zwar fühlen sich für viele die ersten Wochen im Ruhestand oft wie Urlaub an, indes schleicht sich später eine gewisse Leere ein. Das kann sich steigern, und dann droht Gefahr, in ein Loch zu fallen.

Anstelle von langjährigen Routinen rund um Ihre Arbeit ist nun auf einmal viel Zeit zu Ihrer freien Verfügung getreten. Und die muss sinnvoll genutzt werden, sonst kann sich schnell ein Gefühl von Langeweile einstellen. Hier droht dann Gefahr: Denn wer sich in dieser Situation nicht selbst beschäftigen kann, der kann depressiv werden.

Menschen brauchen nun mal Beschäftigung und Aufgaben. Wer sich beizeiten um passende Hobbys kümmerte, ist fein raus. Der wird sich nämlich über mehr zur Verfügung stehende freie Zeit freuen, in der er sich diesen dann widmen kann. Anstelle von – negativ empfundener – Langeweile tritt nun hier ein Gefühl von – positiv wahrgenommener – Dankbarkeit.

Die Frage, welche Hobbys denn infrage kommen, muss jeder einzelne allerdings für sich selbst beantworten. Das Angebot ist riesig. Da dürfte es keinem schwerfallen, die richtige Auswahl zu treffen. Ein Tipp noch dazu: Gehen Sie es bitte beizeiten an. Treffen Sie eine Vorauswahl und probieren Sie aus, was für Sie auch langfristig bestand haben könnte. Wenn Sie etwas Passendes gefunden haben, genießen Sie dann auch die Vorfreude auf den Lebensabschnitt, wo Sie für „Ihre“ Hobbys – endlich – mehr Zeit haben.

Unser Zuhause im Ruhestand

 

Wenden wir uns einem weiteren wichtigen Aspekt zu, dem Wohnen.  Mit dem Eintritt in den Ruhestand beginnt für viele eine neue Zeitepoche. Da macht es Sinn, sich im Rahmen einer allgemeinen Neuorientierung zu fragen, wo und wie man zukünftig verweilen will.

Fragen wie z.B. diese warten auf Antwort: Will man seinen Wohnort beibehalten oder will man diesen lieber wechseln, etwa  um näher bei seinen Kindern zu sein? Braucht man eventuell weniger Wohnraum, weil inzwischen vielleicht weniger Familienmitglieder im Haushalt leben?  Welche Aufwendungen werden für den Unkostenposten Wohnen fällig? Will man einen Garten haben, oder macht der möglicherweise zu viel Mühe? Ist unsere Bleibe auch altengerecht? Bedenken Sie dabei nicht nur die reinen Räumlichkeiten und deren Lage und Ausstattung (Stockwerk, Lift, Stufen, Türbreite, sanitäre Vorrichtungen etc.),  sondern auch das Umfeld und die gegebenen Versorgungsmöglichkeiten.

Wer sich dann entschieden hat, der sollte auch zeitnah – am besten gleich mit dem Eintritt ins Pensionsalter – die nötigen Veränderungen vornehmen. Denn – bedenken Sie bitte: Mit fortschreitendem Lebensalter wird erfahrungsgemäß ein Umzug problematischer und könnte gar scheitern.

Welche Bedeutung haben  nahestehende Menschen für uns?

 

Als letzten Punkt dieses Kapitels möchte ich das soziale Umfeld ansprechen.  Das Thema ist bedeutender als es zunächst zu sein scheint. Studien zeigten nämlich, dass eine gute gesellschaftliche Vernetzung wesentlich zur geistigen Fitness beiträgt.

Ein wenig genauer. – Menschen mit einem aktiven Freundeskreis hatten nach Studienlage bessere kognitive Fähigkeiten als Personen, die weniger sozialen Umgang pflegten. Verantwortlich dafür soll sein, dass die Großhirnrinde des Gehirns geselliger Menschen besser entwickelt ist als die von Personen mit geringerer sozialer Einbindung. Neben vielen anderen Funktionen ist die Großhirnrinde auch für die Durchblutung und Vernetzung des Gehirns verantwortlich.

Das bedeutet allerdings nicht, dass ein großer, starker Freundeskreis Menschen alleine davor bewahrt, z.B. an Demenz zu erkranken. Auch andere Faktoren wie gesunde Ernährung, Sport und überhaupt ein gesunder Lebenswandel spielen hier sicherlich eine ähnlich wichtige Rolle. Ein starkes soziales Netzwerk trägt aber zweifellos  wesentlich zur geistigen Fitness bei.

Und sind wir schließlich sozial gut vernetzt, dann wird es vielen uns auch leichter fallen, Hilfen zu akzeptieren und anzunehmen, wenn es nötig ist. Denn es wäre doch auch für uns selbstverständlich, Freunde in einer Notsituation zu unterstützen. Auch macht es für viele einen Unterschied aus, ob fremde oder uns wohlbekannte Menschen uns dann zur Seite stehen.

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Veröffentlicht unter Allgemein

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