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Ein Hobby gefällig?

15 Tipps zur Freizeitgestaltung im Ruhestand

Der Eintritt in den Ruhestand bedeutet für viele einen Einschnitt. Ein Aspekt davon ist dieser: Auf einmal steht sehr viel Zeit zur freien Verfügung – Freizeit. Gut zu wissen, wie damit sinnvoll umzugehen ist; denn sonst droht Langeweile – ein Loch tut sich auf und stellt sich an, uns zu verschlingen.

Es geht jedoch auch anders. – Vielleicht ist es ja nur eine Frage der inneren Einstellung. Hat man nun nicht endlich genug freie Zeit für Dinge, die früher oft zu kurz gekommen sind – wie etwa Reisen, Gartenarbeiten und mit den Enkeln zu spielen? Oder kann man sich schließlich nicht jetzt in völlig neuen Sachen versuchen und damit vielleicht sogar seine Seniorenzeit zum reinen Abenteuer machen?

Feststeht: Wer in seinem Ruhestandsalltag immer etwas vorhat und diesen interessant gestaltet, der wird keine Langeweile empfinden und letztlich mehr Freude und Spaß am Leben haben. Ziel muss sein, seine Freizeit so lange wie möglich selbständig zu planen. Und dazu brauchen wir – ähnlich wie im Arbeitsleben – Aufgaben, Tätigkeiten und Termine.

Und hier kommen die Hobbys ins Spiel. Sie bieten sich geradezu an, die neu hinzugewonnene Freizeit im Ruhestand aufzufüllen und zu nutzen. Das Angebot ist vielfältig. Es dürfte daher nicht schwerfallen, Freizeitbeschäftigungen zu finden, die den eigenen Interessen und körperlichen und geistigen Fähigkeiten entsprechen und die auch den finanziellen Rahmen nicht sprengen.

Schaffen Sie Ihr Garten-Paradies

Wer sich körperlich fordern will, wer gerne im Freien ist und wer Freude an Pflanzen hat, für den winkt im Garten eine willkommene Freizeitbeschäftigung. Gestalten und pflegen Sie diesen nach eigenen Konzepten oder beraten Sie sich mit anderen Gartenfreunden wie Sie vorgehen könnten. Bedenken Sie aber bitte auch, dass diese Arbeiten ganz schön anstrengend werden können, und überfordern Sie sich nicht.

Wenn Sie das beherzigen, dann finden Sie für sich im Garten eine sinnvolle, erfüllende Aufgabe bis ins hohe Lebensalter. Diese hält Sie gesund und fit, macht viel Freude und vermittelt Glücksgefühle und Zufriedenheit. Sie haben die Möglichkeit, sich bei Unsicherheit mit anderen Gartenfreunden austauschen und können – zusammen mit ihnen – Erfolge feiern.

Mit Ausdauersport fit bis ins hohe Lebensalter

Wer sich körperlich fit halten möchte, der könnte sich sportlich betätigen. Ausdauersportarten wie Radeln, wandern, Bergwandern, Nordic Walking, joggen, Ski fahren, Tanzen, Gymnastik, schwimmen und Wassergymnastik seien hier als besonders geeignet erwähnt. Sie trainieren unseren Körper und fördern die Gesundheit und Lebenslust.

Wünschenswert ist, sich dabei mit Menschen zusammen zu finden, mit denen man gemeinsam – und regelmäßig – „seinen“ Sport treibt. Denn das motiviert, hält den inneren Schweinehund an der Leine, unterstützt, bindet in ein soziales Netzwerk und macht auch einfach mehr Spaß.

Seniorengerechtes Training muss allerdings sicherstellen, dass eine körperliche Überforderung und gesundheitliche Schäden vermieden werden. Gut aufgehoben sind Sie bei Turn- und Schwimmvereinen, speziellen Seniorensportvereinen mit Ausrichtung auf die Zielgruppe ältere Menschen, den Volkshochschulen, den kirchlichen und sozialen Einrichtungen, die oft Seniorensport in ihrem Angebot haben.

Stocksport –  Golf – Tennis

Bei Männern im Pensionsalter steht der Stocksport hoch im Kurs. Im Gegensatz zum Eisstockschießen kann dieser das ganze Jahr über gespielt werden. Da es sich dabei um einen Mannschaftssport handelt, wird der Ehrgeiz geweckt, und es lassen sich dabei vielleicht sogar neue Freundschaften schließen.

Natürlich seien hier aber auch klassische Sportarten wie Golfsport und Tennis erwähnt. Viele Vereine haben für ältere Menschen ein spezielles Seniorenangebot aufgelegt. Genauere Einzelheiten hierzu können dort nachgefragt werden. Mit Schnupperangeboten geben diese oft die Möglichkeit, vorab zu testen, ob die Sportart einem behagt.

Ein Tänzchen wagen

Tanzangebote für Senioren findet man immer häufiger. Teilnehmer daran profitieren gleich mehrfach: sie bewegen sich, die Koordination und die Motorik werden verbessert, die Denk- und Merkfähigkeit nimmt zu, das Herz- und Kreislaufsystem wird unterstützt, und zudem werden auch noch die Kommunikation und soziale Einbindung gefördert. Tanzen ist also gesund und hebt zudem auch noch die Lebenszufriedenheit.

So bleiben die kleinen grauen Zellen fit

Wer etwas für die geistige Fitness tun möchte, der könnte sich daran machen, seine Fremdsprachenkenntnisse aufzufrischen oder weitere Fremdsprachen zu lernen. Auch hierzu gibt es vielfältige Offerten. So werden zum Beispiel Sprachkurse von den meisten Volkshochschulen und Universitäten angeboten, Audio- und Papier gebundene Kurse können über den Fachhandel bezogen werden, und auch im Internet finden sich interessante Online-Angebote. Und wer gerne reist, der kann Sprachkurse auch dort buchen, wo die gewünschte Lernsprache die landesübliche ist.

Und überhaupt finden Sie bei den Universitäten, den Hochschulen, Volkshochschulen, im Fachhandel und im Internet viele interessante Offerten, mit deren Nutzung Sie Ihre kleinen, grauen Zellen fit halten und machen können. Denken Sie nur an die breit aufgestellte Palette von Senioren-Studiengängen, diversen Kursangeboten, über Rätsel, Sudokus, Puzzles und Knobelanleitungen bis hin zur Literatur.

Ein weiterer Vorschlag ist, sich in der EDV fit zu halten. Bilden Sie sich am Computer weiter, surfen und chatten Sie im Internet. Oder versuchen Sie sich in der Ahnenforschung. Das klappt mit dem PC recht gut. Und auch hier gibt es sehr viele – oft auch unterhaltsame – Möglichkeiten. Und die werden Sie so einspannen, dass garantiert keine Langeweile aufkommt.

Machen Sie Musik

Oder wie wäre es damit: Machen Sie Musik. Wenn Sie früher bereits ein Instrument zu spielen gelernt haben, dann frischen Sie doch Ihre Kenntnisse auf. Oder versuchen Sie sich gleich an einem neuen Instrument. Erfahrungsgemäß macht es besonders Spaß, wenn sich Menschen zusammen finden, die gemeinsam musizieren wollen.

Je nachdem welches Instrument Sie spielen, trainieren Sie beim Musizieren diverse Systeme des Körpers wie die Finger-, Hand-, Arm- und Schultergelenke und -Muskulatur, die Atmungsorgane, das Gehör und die Augen, um nur einige zu nennen. Zudem fördern Sie damit die Koordination und die Feinmotorik. Und last but not least: Musik stimuliert unser Gehirn, fördert die Konzentration und macht uns glücklich.

Gesundbrunnen Gesang

Wer lieber singen möchte, der ist in einem Chor gut aufgehoben. Das macht nicht nur Spaß, sondern es ist zudem auch noch gesund. Gesang stärkt das Immunsystem und bietet damit Erkältungen Paroli. So zeigten Speichelproben eines Chores nach dem Gesang einen Anstieg der Immunglobulin-A-Konzentration, also von Eiweißen, die in den Schleimhäuten sitzen und Krankheitserreger bekämpfen.

Sängerinnen und Sänger leben in der Regel gesünder. Denn viele von ihnen mussten die Erfahrung machen, dass Schlafmangel, (zu) fette Nahrung und (zu) viel Alkohol der Stimme schaden – vom Nikotin mal ganz zu schweigen. Und wer im Chor sein Bestes  geben möchte, der wird natürlich seine Gewohnheiten hinterfragen – und gegebenenfalls korrigieren.

Kommen noch weitere gesundheitliche Nutzen hinzu: Gesang kräftigt die Rückenmuskulatur und entspannt den Brustkorb, er intensiviert die Atmung, verbessert damit die Sauerstoffversorgung, bringt das Herz-Kreislauf-System in Trab und hat sogar eine gemütsaufhellende Wirkung. Verantwortlich für letzteres ist eine erhöhte Freisetzung von den Botenstoffen Beta-Endorphine, Serotonin und Noradrenalin.        – Gleichzeitig wird das Stresshormon Cortisol abgebaut.

Nimmt es da wunder, wenn schwedische Forscher in den neunziger Jahren feststellten, dass Mitglieder von Chören eine signifikant höhere Lebenserwartung haben als Menschen, die nicht singen? Kommt noch hinzu, dass sich ein Chor sehr gut dafür eignet, wenn man seine soziale Vernetzung auszubauen und pflegen möchte.

Den Vorhang auf!

Haben schon einmal daran gedacht, die Bretter, die die Welt bedeuten zu betreten? Könnten Sie sich vorstellen, auf der Bühne zu stehen? Wenn Sie einer (Laien-)Theatergruppe beitreten, wäre das leicht möglich. Vielleicht warten ja schlummernde Talente in Ihnen darauf, endlich zutage zu treten. Vielleicht wäre das Ihre Chance.

Auch hier könnten Sie gleich mehrfach profitieren. Ihr Gedächtnis, Ihre Haltung, Mimik und Ausdruck, Ihre Bewegungsabläufe, Motorik, und Koordination, Ihre Konzentration und Sprache und vielleicht sogar Ihr Selbstwertgefühl würden verbessert und gestärkt. Hinzu kämen noch die Faktoren Spaß und Gruppenzugehörigkeit zum Ensemble. Das wäre doch etwas – oder!

Berater – Problemlöser – Seminarist

Wenn Sie gerne anderen Menschen helfen wollen, dann könnten Sie Ihre Kenntnisse und Erfahrungen aus einem langen Berufsleben an jüngere Berufskolleginnen und Kollegen weitergeben und diesen weitvolle Tipps geben. Der Arbeitgeber wird es Ihnen danken (und Ihnen vielleicht sogar dafür eine Prämie zukommen lassen).

Wäre es nicht toll, wenn Sie schließlich sogar gebeten würden, Ihre Kenntnisse aus Berufserfahrungen in Seminaren zur Verfügung zu stellen oder wenn Sie bei anfallenden Problemen um Beratung gebeten würden? Das würde doch jedem Freude machen und seinem Selbstwertgefühl einen Turboschub geben.

Enkel verwöhnen

Ihre Kinder werden dankbar sein, wenn Sie mehr Zeit Ihren Enkeln schenken können und diese zeitweilig betreuen. Das macht Ihnen bestimmt Spaß, fördert den Zusammenhalt und das soziale Netzwerk. Es entlastet die Eltern und stellt für Sie eine sinnvolle und erfüllende Aufgabe dar. Aber cave: Lassen Sie sich nicht vereinnahmen!

Wenn Sie keine betreuungsbedürftigen Enkel haben, dann könnten Sie sich auch als Leih-Oma/ -Opa zur Verfügung stellen. Und ich bin mir sicher: Bestimmt nähmen Familien gerne Ihr Angebot an und würden auf Sie zukommen und Ihnen Ihre Kinder anvertrauen. Sie selbst profitierten auch davon, weil Sie ja eine sinnvolle, erfüllende Aufgabe übernommen hätten.

Lernpatenschaft und Ehrenamt übernehmen

Gesucht werden auch ältere Menschen, die sich als Lernpate zur Verfügung stellen. Helfen Sie beispielsweise Kindern, flüssig und sinnbegreifend zu lesen, geben Sie Hilfe beim Schreiben und Rechnen und helfen Sie Schülern, sicher um Sprachklippen zu kommen. Und denken Sie auch an die Kinder, die nicht in ihrer Muttersprache unterrichtet werden (können). Da warten so viele sinnvolle Aufgaben.

Wer sich gesellschaftlich einbringen möchte, der könnte in einer Bürgerbewegung, einer politischen Partei oder in einem Verein mitarbeiten. Andere könnten ehrenamtliche Aufgaben übernehmen oder für den Umweltschutz tätig werden. Es gibt so viel zu tun, dass jeder seinen Wirkungskreis findet.

Spaß mit handwerklichen und künstlerischen Fähigkeiten

Wer handwerkliche Arbeiten schätzt, der könnte in seiner Freizeit schneidern, stricken, häkeln, sticken oder walken. So können Sie        – selbst oder zusammen mit anderen – praktische und topaktuelle Kleidungsstücke kreieren und herstellen. Vielleicht wollen Sie diese dann sogar als Model(s) ihren staunenden Zuschauern präsentieren. Ich bin mir sicher: Nicht wenige werden Sie darum beneiden.

Möglicherweise basteln Sie gerne oder finden am Modellbau Gefallen. Dann nutzen Sie unbedingt die vielfältigen Anregungen, die Ihnen  Volkshochschulen, Literatur und das Internet nahebringen. Wer gerne Bilder malt, Holz bearbeitet oder töpfert findet hier auch reichliche Anregungen. Vielleicht werden ja dazu vor Ort auch Kurse angeboten. Dann sollten Sie diese nutzen – unbedingt. Sie wissen ja: Unter Anleitung geht vieles leichter, und in einer Gruppe macht es einfach mehr Spaß.

Auf die Reise gehen

Vielleicht galt Ihr Interesse schon immer fernen Städten, Gegenden und Ufern und richtete sich an fremde Kulturen. Dann ist mit dem Eintritt in den Ruhestand Ihre Zeit gekommen. Denn nun können die spannenden Reisen beginnen, endlich sind Sie dafür unabhängig und frei. Und sollte das Budget knapp werden, dann bedenken Sie bitte, dass engagierte und gut informierte Reiseleiter immer gesucht werden.

Lachyoga – ein wenig bekanntes Hobby

Zum Schluss nun noch ein etwas ausgefallener Hobby-Vorschlag. Kennen Sie Lachyoga? Dabei werden Sport, Wellness und fröhliches Lachen miteinander verknüpft. Es hält gesund, füllt Energiereserven auf und fördert Kontakte. Danach fühlt man sich kreativer und einfach körperlich besser.

Ich habe Ihnen hier eine Reihe von Vorschlägen gemacht, wie Sie Ihre neue Freizeit nutzen könnten. Wählen müssen Sie nun allerdings selbst. Ein Rat noch: Gestalten Sie diese vielfältig, setzen Sie sich Ziele, und sorgen Sie auch dafür, dass Ihre Aktivitäten regelmäßig stattfinden. Und bedenken Sie, es gelingt am leichtesten, wenn Sie den Zusammenschluss mit anderen Menschen suchen. Wenn Sie sich daran halten, dann dürfte Langeweile bei Ihnen keine Chance haben.

Wenn das Thema „älter werden“ Sie interessiert, dann möchte ich Ihnen weiterführende Literatur empfehlen. Es handelt sich um drei spannende,  interessante eBooks. Am besten  jetzt  sofort   <<<hier klicken!>>>

 

Veröffentlicht unter Allgemein

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