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Über mich

Guten Tag, darf ich mich vorstellen?

Mein Name ist Dr. Lutz-Ingo Fischer. Ich bin Arzt und seit Kurzem im Ruhestand. Zuvor war ich fast vier Jahrzehnte lang ärztlich tätig, davon 30 Jahre als Internist und Hausarzt in eigener Praxis. In dieser sehr langen Zeit habe ich viel gesehen und  gehört und konnte wertvolle Erfahrungen sammeln.

Meine Praxis war jahrelang akademische Lehrpraxis. Als  Lehrbeauftragter der LMU in München bildete ich dort Studentinnen und Studenten aus. Dank meiner Weiterbildungsermächtigung war ich auch an der fachärztlichen Ausbildung beteiligt.

Ich bin mit meinen Patienten älter geworden

Jahrzehntelang durfte ich also meine Patientinnen und Patienten ärztlich begleiten und bin über die Jahre zusammen mit Ihnen älter geworden. Menschen aller Altersklassen gehörten dazu, so auch viele Senioren in Alten- und Pflegeeinrichtungen. In dieser langen Zeit habe ich das Altwerden gründlich studiert.

„Lang leben will alles, aber alt werden will kein Mensch“

Sie kennen bestimmt den österreichischen Dramatiker, Schauspieler und Sänger Johann Nepomuk Nestroy. Der stellte bereits Mitte des 19. Jahrhunderts fest: „Ja, lang leben will alles, aber alt werden will kein Mensch“. Damit brachte er das ganze Dilemma auf den Punkt: lange leben, ja natürlich,  – aber bitte ohne Falten, Beeinträchtigungen und Leiden.

Wie wollen wir älter werden?

Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Oft hörte ich den Wunsch, mit fortschreitendem Lebensalter möglichst aktiv, fit und vital zu bleiben und – vor allem – sein Leben selbstbestimmt führen zu können. Für viele war das ein wahrer Herzenswunsch. Seine Erfüllung bedeutete eine wesentliche Steigerung der Lebensqualität.

Doch nicht genug damit. Würde dieser Wunsch wahr werden, dann könnte man – aus ärztlicher Sicht – zudem erwarten, dass altersbezogene Beschwerden und Krankheiten seltener vorkämen oder – zumindest – später aufträten. Ein echter Mehrwert!

Ich fasse zusammen: Würde es 1. möglich sein, älter zu werden und dabei körperlich und geistig rüstig und rege zu bleiben, würde sich  2. verwirklichen, auch im Alter eigenständig und selbstbestimmt zu leben, bedeutete das einen erheblichen Nutzen. Nämlich: eine bessere Lebensqualität, seltener und/ oder später auftretende Krankheiten, stabilere Gesundheit und vielleicht gar ein längeres und glücklicheres Leben. Und dieses zudem ohne die Hilfe durch Dritte. Das wäre es doch!

Wer würde davon profitieren?

Nun, 1. Grundsätzlich alle Älterwerdenden, die den Alterungsprozess nicht passiv über sich ergehen lassen möchten, sondern trachten, diesen aktiv mitzugestalten. 2. Die Angehörigen, denn sie werden physisch, psychisch und emotional entlastet. Das ist nicht zu vernachlässigen.   3. Die Versicherungsträger, denn sie können Kosten sparen. Und schließlich 4. Die Beitragszahler, dann nämlich, wenn Versicherer eingesparte Kosten zu Beitragssenkungen nutzten. Bleibt also festzustellen: Eine klassische Win-Win-Situation!

Wenn es doch nur bald gar wäre …

Zwei weitere Erfahrungen gaben mir zu denken. Ältere Menschen, zumeist in Senioren- und Pflegeeinrichtungen untergebracht, konfrontierten mich häufiger mit diesem Wunsch: „Wenn es doch nur bald gar wäre!“ Leben aus Sicht der Betroffenen ohne Lebensqualität, ohne Hoffnung, ohne Perspektiven. Das bedrückt – zweifelsohne -, aber es macht auch nachdenklich.

Mit 90 lebensfroh in die Zukunft …

Andererseits habe ich Menschen gekannt, die mit 90 Jahren noch ihr Auto steuerten, körperlich und geistig fit und vital waren und lebensfroh in die Zukunft schauten. Es war eine Freude, Ihnen zuzusehen. Auch das regt zum Nachdenken an.

Zwei Extreme sicherlich. Trotzdem drängte sich eine Frage geradezu auf, nämlich: Ist es nicht möglich, dass mehr Menschen agil und lebensfroh alt werden? Eine scheinbar einfache Frage, doch die Antwort darauf ist kompliziert.

Ich weiß, dass Älterwerden ein komplexer Vorgang und selten problemlos ist.

Das habe ich im Laufe meines jahrzehntelangen  Berufslebens gelernt. Probleme verlangten nach Lösungen, und diese mussten zeitnah her. Wenn nur Teillösungen möglich waren, waren Gegenstrategien gefragt. Notwendige Routinen mündeten in ein professionelles Problemlösungs-Management.  Damit kenne ich mich auch heute noch bestens aus.

Gesucht: Ein Masterplan

Wenn man Lösungsansätze sucht, Älterwerdenden zu helfen, aktiv und fit zu bleiben, kann man diese Probleme nicht auslassen. Kenntnisse und Erfahrung können aber den Weg ebnen. Doch wie vorgehen? Ein Coaching-Programm könnte es sein! Damit es gut wird, braucht man einen Masterplan für ein  „Coaching, um aktiv, fit und vital älter zu werden und selbstbestimmt seinen Lebensweg zu gehen“.

Älterwerden-Coaching wurde schließlich mein Thema.

Warum? Nun,  1. Finde ich es spannend. 2. habe ich das notwendige Wissen und einen großen Erfahrungsschatz. Zudem kenne ich 3. Lösungsansätze für Probleme, und ich weiß 4. um die Bedeutung präventiver Möglichkeiten. Und – last but not least – bin ich 5. ja auch selbst betroffen. Älterwerden-Coaching ist so auch Selbsthilfe!

Was mich qualifiziert

Warum bin ich, Dr. Lutz-Ingo Fischer, davon überzeugt davon, das Älterwerden-Coaching schultern und hierfür das richtige Maßnahmenpaket schnüren  zu können? Nun, ich habe die Erfahrungen und  das Wissen, ich kenne die Probleme, das Lösungsmanagement und  mögliche Gegenstrategien, und ich habe den nötigen wissenschaftlichen Background.

Lassen Sie mich das belegen:

Neben dem physiologischen Altern müssen auch altersbezogene Krankheiten und Leiden berücksichtigt werden.  Für viele von denen gibt es Gott-sei-Dank gute Behandlungsoptionen, einige wenige können zumindest in ihrem Verlauf günstig beeinflusst werden wie zum Beispiel die Alzheimer-Demenz. Zu diesem Thema habe ich mehrjährige Studien wissenschaftlich begleitet.

Krankheiten erfordern den Arzt

Bei Krankheiten ist natürlich profundes ärztliches Wissen von größter Bedeutung, ja nahezu ein Muss! Um es kurz zu machen, auch hier biete ich mit meiner jahrzehntelangen Berufserfahrung eine gute, solide und seriöse Basis.

Präventive Ansätze

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Fragen zur Gesundheitsentstehung/ Gesunderhaltung, dabei u.a. zu den Themen „gesund bleiben“, „gesunde Ernährung“, „geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter“, „sinnvolle Nahrungsmittelergänzung“, „mit Prophylaxe gesund bleiben“ und, und, und. Dazu habe ich Vorträge gehalten und publiziert. Das Wissen daraus fließt in den Masterplan für das Älterwerden-Coaching ein.

Älterwerden-Coaching

Darf ich Ihnen nun mein Coaching-Programm etwas näher bringen? Es hat mehrere Ansatzpunkte. Diese widmen sich typischen Problemen, die das Altern mit sich bringt, wie nachlassende Sinnesorgane, abnehmende Gelenkigkeit, Muskelabbau, Hautveränderungen, Gedächtnisstörungen, Schwindel und Unsicherheit, langsameres Reaktionsvermögen,  Inkontinenz, Kurzatmigkeit, und, und, und.

Lösungen werden aufgezeigt und zielgerichtetes Training vorgeschlagen. Natürlich kommen auch andere wichtigen Themen wie Sexualität im Alter und Ernährung nicht zu kurz.

Wann soll es mit dem Coaching denn am besten losgehen?

Wenn man Altwerden als Prozess begreift, beginnen wir damit bereits mit der der Geburt. Und dann geht es kontinuierlich weiter, lebenslang! Es wäre allerdings töricht, hier bereits ansetzen zu wollen.

Ein guter Zeitpunkt anzufangen  ist erfahrungsgemäß rund um den 50. Geburtstag herum. Wer hier loslegt, hat gute Chancen auf großen Erfolg. Natürlich kann man aber auch anders  starten. Die individuelle Ausgangssituation sollte den Startpunkt bestimmen.

Coaching hilft gegen Verunsicherung

Zweifellos gibt es Ängste und Sorgen, die verunsichern. Mag sein, dass einige sich fürchten, selbst zu erkranken. Vielleicht vermeinen diese gar, bereits Symptome wahrzunehmen.

Nicht selten gab es in ihrem Umfeld Menschen mit altersbezogenen Beschwerden, Krankheiten und Behinderungen zu beobachten, betreuen oder pflegen. Sie sind dadurch schlicht sensibilisiert. Dazu möchte ich feststellen: Information und Kenntnisse helfen.

Es macht Spaß

Zum Schluss noch eines: es macht auch richtig Spaß! Denn, wer sich bewusst ernährt, wer seinen Körper und Geist fit hält, wer seine Vitalität erhalten oder verbessern kann und wer darauf achtet, gesund zu bleiben, der wird wahrscheinlich glücklicher und länger leben.

Ein Haken jedoch: Wie kann ich Interessierte erreichen?

Ein Masterplan für Älterwerden-Coaching ein ist ja gut und schön.  Die ganze Mühe nützt jedoch niemand, wenn ich damit nicht Interessenten, also Sie – liebe Leserinnen und Leser, –  erreichen kann. Ein dafür geeignetes Medium musste her.

Sven Meissner und der InternetKarriereClub

Bei der Suche im Internet stieß ich auf Sven Meissner. Was ich erfuhr, war so interessant und spannend, dass ich weiter recherchierte. Sven Meissner ist Internetmarketing-Experte und bietet das passende Know-how im „InternetKarriereClub“.

Hier fand ich die Lösung.

Dort fand ich das notwendige Rüstzeug und setzte es – Schritt für Schritt – um. So wurde es schließlich möglich, mit Ihnen online in Kontakt zu treten.

Ein Tipp noch: Der InternetKarriereClub ist auch interessant für alle, die seriös im Internet Geld verdienen möchten. Wollen Sie Genaueres erfahren, dann klicken Sie Sie hier!

zu guter Letzt

Lassen Sie mich mit einem weiteren Zitat von Johann Nepomuk Nestroy enden: „Wirklichkeit ist immer das schönste Zeugnis für die Möglichkeit.“

Darf ich – Dr. Lutz-Ingo Fischer – Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf der Reise des Älterwerdens als Ihr Coach und Experte begleiten?

 

Herzlichst und gute Reise

 

Ihr Dr. Lutz-Ingo Fischer, „Coach, um aktiv, fit und vital älter zu werden und selbstbestimmt seinen Lebensweg zu gehen“

 

www.dr-lutz-ingo-fischer-coach-fuer-vitales-aelterwerden.com/

 


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